— Histaminose —

Histamin - mit diesem Gewebshormon beschäftigt man sich zumeist erst, wenn es Probleme bereitet. Zu viel Histamin im Körper verursacht die unterschiedlichsten Symptome. Angefangen z.B. bei Hautausschlägen (Nesselsucht), juckenden Augenlidern über Hitzeanfälle bis hin zu Abgeschlagenheit und Übelkeit uvm. 

Wie lecker sieht doch diese Pizza aus! 

Für Menschen, die eine Histaminose entwickelt haben - der Horror! 

Weizen - den heutigen Weizen vertragen sehr viele Menschen nicht mehr (auch ohne Histaminose). Tomaten: das Nachtschattengewächs beschleunigt die Symptome der Histaminose, ebenso der gut gereifte Hartkäse, die Salami und die Meeresfrüchte. Wenn dann noch ein Glas Rotwein dazu getrunken wird - gut Nacht! 

Wie man sich als Histamin-empfindlicher Mensch besser und gut ernähren kann, werdet Ihr hier nach und nach erfahren.

Übrigens: Histamin-Intoleranz sollte man nicht sagen. Wenn schon, dann besser Histaminose. Denn unser Körper produziert auch Histamin. Ist er intolerant gegenüber sich selber? 

Er verträgt schon einiges an Histamin, aber nicht zu viel!